Produktfotografie

Produktfotos selbst machen oder machen lassen? Aufwand, Ausstattung und Stückzahl im Vergleich

Von Max, Leitung KundenbetreuungVeröffentlicht Aktualisiert 7 Min. Lesezeit

Produktfotos selbst erstellen lohnt sich bei wenigen, einfachen Artikeln ohne strenge Marktplatzregeln; sobald Serien, geprüfte Hauptbilder oder Spezialaufbauten wie Hollowman und Schmuck anstehen, ist das Studio der kürzere Weg. Der Vergleich unten zeigt Aufwand, Ausstattung und Stückzahl ohne Beträge.

Die Antwort: Stückzahl, Ausstattung und Marktplatz entscheiden

  • Selbst erstellen: wenige Artikel mit einfacher Form, Zeit für Aufbau und Bearbeitung, kein Marktplatz mit strengen Bildregeln.
  • Machen lassen: Serien, deren Bilder über Monate zusammenpassen müssen, Hauptbilder, die Amazon oder ein Modemarktplatz prüft, und Ware mit Spezialaufbau wie Hollowman, Schmuck, Glas oder spiegelnde Oberflächen.
Goldener Armreif mit Steinbesatz an den Kanten, freigestellt vor Weiß mit weichem Schatten

Die Entscheidung ist keine Frage des Könnens, sondern der Stückzahl und der Wiederholung. Ein einzelnes gutes Bild gelingt mit Übung auch am Küchentisch; fünfzig Artikel im gleichen Licht mit gleicher Kante sind eine andere Aufgabe.

Drei Wege zu Produktbildern: selbst fotografieren, Studio, Herstellerbilder

Es steht außer Frage, dass Produktbilder für den Online-Handel essentiell sind. Umfangreiche und detaillierte Darstellungen sind ein Muss! Es besteht teilweise der Glaube, dass gute Produktbeschreibungen ausreichend sind. Aber hier gilt eine ganz einfache Regel: Das menschliche Gehirn erfasst Bilder schneller als Texte, und Bilder lösen Emotionen aus. Ist der Text lückenlos, das Bild jedoch eher mangelhaft, wird das Produkt direkt negativ bewertet. Und diese Bewertung wirkt sich wiederum auf die Kaufentscheidung aus.

Nun gibt es verschiedene Möglichkeiten Produktbilder herzustellen. Die Eigenproduktion macht nur Sinn, wenn man selbst Erfahrung in der Fotografie, eine geeignete Ausstattung und das nötige Knowhow im Bereich Bildbearbeitung mitbringt. Ansonsten entpuppt sich die Herstellung eher als Kostenmaschine und Zeitschlucker.

Wandspiegel mit filigranem Rahmen aus geschwungenem Draht, freigestellt vor Weiß mit allen Zwischenräumen

Für einige Online-Händler gibt es die Möglichkeit die Fotos für Ihren Shop direkt vom Hersteller zu erhalten. Das wäre wahrscheinlich die einfachste und günstigste Lösung wobei nicht für jedes Produkt Bilder existieren. Allerdings gibt es keinen Spielraum um seine Individualität darzustellen. Hier muss man abwägen, welches Ziel man mit seinem Shop und seinen Produkten verfolgt.

Bislang hält sich das Gerücht, dass das Auslagern der Produktfotografie höchst kostenintensiv ist. Es gibt mittlerweile einige Fotografen mit professioneller Ausstattung, die sich auf die Herstellung von Produktfotos spezialisiert haben. Auch die Nachbearbeitung kann direkt vorgenommen werden oder von Bildbearbeitung-Dienstleistern extern beauftragt werden.

Die Ergebnisse sind im Vergleich zu der Eigenproduktion in den meisten Fällen hochwertiger. Selbst aufwendigere Fotos sind aufgrund der großen Erfahrung und dem vorhandenen Equipment problemlos erstellbar. Der Online-Händler hat keinen Aufwand, spart Zeit und wichtige Ressourcen. Mit einem Angebot mit Preis pro Bild inklusive Bildbearbeitung ist der Einsatz eines Profifotografen nicht nur preiswert, sondern ebenso lohnenswert!

Spezialisierte Studios liefern Aufnahme und Nachbearbeitung aus einer Hand; der Händler spart Aufwand, Zeit und Ressourcen und bekommt auch aufwendige Motive als fertigen Bildsatz.

Drei Flaschen Mundspüllösung in verschiedenen Größen mit Faltschachtel, Packshot vor Weiß

Packshots fotografieren lassen

Vor- und Nachteile für Produktfotografie aus eigener und fremder Produktion im Überblick

Die drei Listen stammen aus dem ursprünglichen Beitrag; die Vergleichstabelle darunter ordnet dieselben Punkte nach Zeit, Ausstattung, Konsistenz, Marktplatz-Konformität und Rechten.

Eigenfotografie

  • Kostengünstig
  • Flexibel
  • Reaktionsschnell
  • Genaue Umsetzbarkeit
  • Einmalige Ausgaben
  • Einarbeitung notwendig
  • Hohe Equipment-Kosten
  • Zeitaufwendig
  • Qualitativ meist nicht mit professionellen Aufnahmen vergleichbar

Profifotografie/Dienstleister

  • Hohe Qualität
  • Viel Erfahrung
  • Merkmale standardisierbar
  • Umsetzung aufwendiger Fotos
  • Kein Aufwand für Auftraggeber
  • Zeitersparnis = Kostenersparnis
  • Versand
  • Zeitplanung notwendig
  • Wenig flexibel
Offene Armspange in gebürstetem Goldton, schräg stehend freigestellt vor Weiß mit zartem Schatten

Herstellerfotos

  • Hohe Qualität
  • evtl. kostenlos
  • Kein Arbeitsaufwand
  • Keine Equipmentkosten
  • Kein Alleinstellungsmerkmal
  • Keine Corporate-Identity einsetzbar
  • evtl. Copyright-Probleme
  • keine Individualisierbarkeit möglich
  • Sonderwünsche können nicht umgesetzt werden

Vergleichstabelle: Inhouse gegen Studio

KriteriumInhouse: selbst machenStudio: machen lassen
Zeit je ArtikelAufbau, Aufnahme, Auswahl, Freistellung, Farbabgleich und Export laufen bei jedem Artikel neu an; die Lernkurve kostet zusätzlichFester Ablauf im eingerichteten Setup; nach dem Testartikel läuft die Serie durch, Ihr Aufwand beschränkt sich auf Packliste und Freigabe
AusstattungKamera oder Smartphone, Stativ, Lichtbox oder zwei Leuchten, Hintergrund, Farbreferenz, Software; für Mode und Schmuck zusätzliche AufbautenLichtbox, großes Set mit Stativen, Hollowman-Puppen, Schmuckaufbau mit Fokus-Stacking, Drehteller; vorhanden und eingemessen
Konsistenz über SerienSchwankt mit Tageslicht, Kameraposition und Bearbeitung; Nachschüsse nach Wochen passen selten exaktGleiche Position, gleiches Licht, gleiche Bearbeitung; Rohdaten bleiben archiviert, Nachlieferungen passen zur Serie
Marktplatz-KonformitätSie prüfen Hintergrund, Füllgrad, Auflösung und Pflichtansichten selbst gegen die Regeln jeder PlattformPrüfung jedes Bildsatzes gegen die Bildregeln des Marktplatzes vor der Lieferung, Dateinamen und Formate im Datenpaket
BildrechteRechte liegen bei Ihnen, sofern keine fremden Elemente, Fonts oder Stockmotive im Bild sindNutzungsrechte nach Vertrag und Bezahlung; Urheber und Rechteinhaber stehen in den IPTC-Feldern
BearbeitungFreistellung, Retusche und Farbabgleich in Eigenregie; der Zeitanteil wird häufig unterschätztFreistellung, Retusche von Staub und Kratzern, Farbabgleich am Originalmuster sind im Preis pro Bild enthalten
SkalierungJeder zusätzliche Artikel bindet dieselbe Zeit; Engpass bei Neulistungen und SaisonwareSerien gleichartiger Artikel senken den Aufwand je Artikel; Kapazität wird im Angebot zugesagt
Einschätzung der Redaktion aus dem Studioalltag, ohne Beträge; Marktplatzregeln laut Amazon-Hilfe zu Produktbildern und eBay-Hilfe zu Angebotsbildern, Abruf 20.09.2026.

Was Sie brauchen, um Produktfotos selbst zu erstellen

  • Eine Kamera mit manueller Belichtung oder ein aktuelles Smartphone mit RAW-Aufnahme.
  • Ein stabiles Stativ, damit Ausschnitt und Perspektive bei jedem Artikel gleich bleiben.
  • Eine Lichtbox für Kleinteile oder zwei gleiche Dauerlichter mit Diffusor; Tageslicht wechselt Farbe und Richtung.
  • Einen reinweißen, sauberen Hintergrund ohne Falten und eine Graukarte oder ein Farbmuster für den Weißabgleich.
  • Software für Freistellung, Farbkorrektur und Export in die Größen, die der Marktplatz verlangt.
  • Ein Namensschema für Dateien und eine Liste, welche Ansicht zu welcher Artikelnummer gehört.

Rechnen Sie neben der Ausstattung mit Einarbeitung: Licht setzen, Reflexe kontrollieren, Kanten sauber freistellen und Farben am Original abgleichen sind Handgriffe, die erst mit Wiederholung sicher werden.

Weiße Leichtmetallfelge mit schmalen Speichen und roter Zentralverschluss-Kappe, weißes Produkt vor Weiß
Weißes Produkt vor weißem Hintergrund

Ein Punkt fehlt auf jeder Einkaufsliste, und er entscheidet über die Serie: die Wiederholgenauigkeit. Wir legen die Position von Stativ, Leuchten und Ware fest und notieren die Werte, damit eine Nachlieferung Wochen später noch zur ersten Aufnahme passt. Ohne diese Notizen beginnt bei jedem Nachschub das Suchen.

Zeit je Artikel: was Selbermachen wirklich kostet

Die Kosten des Selbermachens stecken nicht in der Ausstattung, sondern in den Arbeitsschritten, die sich je Artikel wiederholen: Ware auspacken und reinigen, Aufbau anpassen, Ansichten fotografieren, Auswahl treffen, jede Ansicht freistellen, Farbe abgleichen, exportieren, benennen, hochladen, Ware wieder verpacken. Multiplizieren Sie diese Kette mit Ihrer Stückzahl und mit der Zahl der Ansichten je Artikel, und Sie haben den ehrlichen Aufwand.

Dazu kommen Nachschüsse, wenn ein Marktplatz ein Bild ablehnt, und die Zeit, die im Verkauf fehlt, während jemand fotografiert. Diese Rechnung entscheidet häufiger als die Bildqualität darüber, ob sich Produktfotografie outsourcen lohnt. Welche Faktoren auf der Studioseite den Preis pro Bild bestimmen, erklärt der Ratgeber Was kostet Produktfotografie?.

In Anfragen hören wir fast immer denselben Satz: Fotografieren sei nicht das Problem, die Bearbeitung schon. Das deckt sich mit dem, was wir am Arbeitsplatz sehen. Wir stellen Kanten frei, gleichen Farbe am eingeschickten Muster ab und exportieren in die Größen, die der Kanal verlangt. Dieser Teil wiederholt sich bei jedem Artikel, während der Aufbau einmal steht und dann steht.

Mountainbike in Schwarz mit roten Akzenten, freigestellt vor dunkelblauem Grund

Wann Selbermachen die richtige Wahl ist

  • Wenige Artikel, die selten wechseln, und ein Shop ohne strenge Bildregeln.
  • Einfache, matte Ware ohne Glas, Chrom, Schmuck oder Textil am Körper.
  • Schnelle Bilder für Social Media oder interne Abstimmungen.
  • Eine Person im Haus, die Zeit und Interesse hat und den Ablauf regelmäßig wiederholt.

Wann das Studio die richtige Wahl ist

  • Serien ab einigen Dutzend Artikeln oder regelmäßige Neulistungen mit gleichbleibendem Look.
  • Hauptbilder für Amazon, eBay, Otto oder Kaufland, die gegen die Bildregeln geprüft sein müssen.
  • Mode am Hollowman, Schmuck mit Fokus-Stacking, Glas, Chrom oder sperrige Ware.
  • Bildsätze, die mit Dateinamen, Metadaten und Zuordnungsliste direkt importiert werden sollen.
  • Werbefotos und Mood-Bilder, bei denen Licht und Szene die Marke tragen.
Rennrad in Schwarz und Weiß mit Hochprofilfelgen in der Seitenansicht, freigestellt vor Weiß

Wie ein Auftrag abläuft, von der Anfrage über den Testartikel bis zur Lieferung mit Datenpaket, steht auf der Seite Ablauf eines Fotoauftrags. Woran Sie ein passendes Studio erkennen und was in die Anfrage gehört, zeigt der Ratgeber Den richtigen Produktfotografen finden.

Häufige Fehler beim Selbermachen

  • Mischlicht aus Fenster und Lampe: Farbstiche, die sich in der Bearbeitung nicht sauber trennen lassen.
  • Automatischer Weißabgleich je Bild: Weiß wird mal gelblich, mal bläulich, die Serie fällt auseinander.
  • Aufnahmen aus der Hand: Ausschnitt und Perspektive wandern, Zusatzansichten passen nicht zum Hauptbild.
  • Grauer statt reinweißer Hintergrund: Amazon verlangt laut Hilfe für das Hauptbild reines Weiß.
  • Zu kleiner Füllgrad: Der Artikel wirkt in der Ergebnisliste klein.
  • Dateinamen wie IMG_4711: Bilder lassen sich später keiner Artikelnummer mehr zuordnen.

Mischlicht, Automatik, Aufnahmen aus der Hand und beliebige Dateinamen sind die typischen Stolpersteine; ein fester Aufbau mit gleichem Licht und gleichem Ausschnitt vermeidet sie.

Wasserfilter-Kanne in Türkis mit Verpackung und zwei Filterkartuschen, Packshot vor Weiß

Mischform: Inhouse für Schnellschüsse, Studio für den Katalog

Viele Händler fahren zweigleisig: Das Studio liefert den Katalogbestand mit Hauptbild, Pflichtansichten und Datenpaket; im Haus entstehen Schnappschüsse für Social Media, Lagerlisten und Abstimmungen. Wichtig ist, dass Shop- und Marktplatzbilder aus einer Quelle stammen, damit Kanten, Schatten und Farben zusammenpassen.

Wir raten Händlern mit gemischtem Sortiment zu genau dieser Teilung. Sie beendet die Diskussion darüber, welches Bild gut genug ist: Der Katalog kommt aus einer Quelle, alles Kurzfristige bleibt im Haus. Bevor eine Serie läuft, fotografieren wir einen Testartikel, damit Sie Ausschnitt, Schatten und Farbe freigeben, ehe die ganze Ware ins Paket geht.

Schicken Sie uns einen Artikel als Test und vergleichen Sie das Ergebnis mit Ihrer eigenen Aufnahme.

Anfrage senden

Kurz gefasst

Produktfotos selbst erstellen lohnt sich bei wenigen, einfachen Artikeln und ohne strenge Marktplatzregeln. Ab Serien, Hauptbildern für Marktplätze und Spezialaufbauten wie Hollowman oder Schmuck rechnet sich das Studio. Die wahren Kosten des Selbermachens stecken in der Arbeitskette je Artikel, nicht in der Ausstattung. Konsistenz über die Serie und Prüfung gegen die Bildregeln sind die beiden Punkte, an denen Inhouse-Bilder meist scheitern.

Häufige Fragen

Fragen und Antworten

Antworten auf die Fragen, die Händler und Hersteller uns am häufigsten stellen.

  • Kann ich professionelle Produktfotos selber machen?

    Ja, für einfache Artikel und kleine Mengen, wenn Sie mit Stativ, festem Licht und reinweißem Hintergrund arbeiten und jeden Artikel gleich aufbauen. Den Unterschied macht die Wiederholbarkeit: gleiche Kante, gleicher Schatten, gleiche Farbe über die ganze Serie. Daran scheitern Einzelaufnahmen meist, nicht an der Kamera.

  • Was brauche ich, um Produktfotos für den Onlineshop selber zu machen?

    Kamera oder aktuelles Smartphone, Stativ, Lichtbox oder zwei gleiche Leuchten, weißen Hintergrund, eine Graukarte für den Weißabgleich und Software für Freistellung und Export. Dazu ein Namensschema für die Dateien und die Bildregeln des Marktplatzes, damit Hauptbild, Füllgrad und Auflösung von Anfang an stimmen.

  • Lohnt sich Produktfotografie outsourcen bei kleinen Stückzahlen?

    Das kann sich lohnen, wenn die Ware anspruchsvoll ist oder ein Marktplatz das Hauptbild prüft. Ein Bild eines Einzelartikels kostet im Verhältnis mehr als ein Bild aus einer Serie, weil das Setup nur einmal genutzt wird. Fragen Sie auch kleine Mengen an; das Angebot mit dem Preis pro Bild zeigt, ob es sich rechnet.

  • Wie lange dauert es, ein Produktfoto selbst zu erstellen?

    Rechnen Sie nicht die Belichtungszeit, sondern die Kette: Ware vorbereiten, Aufbau, Aufnahme mehrerer Ansichten, Auswahl, Freistellung, Farbabgleich, Export und Benennung. Beim ersten Artikel kommt die Einarbeitung dazu. Wer diese Kette für jeden Artikel notiert, hat den ehrlichen Zeitaufwand und kann ihn gegen ein Angebot mit dem Preis pro Bild stellen.

  • Wem gehören die Bildrechte, wenn ich fotografieren lasse?

    Das Urheberrecht bleibt beim Fotografen, die Nutzungsrechte regelt der Vertrag. Bei uns erhalten Sie nach Zahlungseingang zeitlich unbefristete und uneingeschränkte Nutzungsrechte; nur bei Aufnahmen mit echten Models wird die Lizenz mit der jeweiligen Model-Agentur vereinbart. Urheber und Rechteinhaber tragen wir in die IPTC-Felder ein. Klären Sie bei jedem Anbieter vor dem Auftrag, ob die Rechte zeitlich und räumlich unbegrenzt gelten.

  • Kann ich Werbefotos selber machen?

    Für einfache Motive ja, für Werbefotos mit Szene, Requisiten und gerichteter Lichtführung selten. Werbefotos leben von Lichtstimmung, sauberen Reflexen und einer Komposition, die zur Marke passt; das braucht Erfahrung und Ausstattung, die für Einzelmotive kaum lohnt. Für Anzeigen und Kataloge ist das Studio meist der kürzere Weg.

  • Reicht ein Smartphone für Produktfotos?

    Für Schnappschüsse und einfache Artikel ja, für Marktplatz-Listings mit Zoom, Serien und exakter Farbe eher nicht. Die Grenzen liegen bei der Detailauflösung für den Zoom, der Freistellkante und der Farbtreue. Was Smartphone und Kamera je Kriterium leisten, steht im Ratgeber Smartphone-Fotos werden immer besser.

Anfrage

Sie brauchen Produktbilder statt Tipps? Schicken Sie uns Ihre Anfrage.

Weiterlesen

Leistung dazu