Bildaudit

Marktplatz-Bildaudit: Ihre Listings gegen die Bildregeln geprüft

Amazon-Bilder-Richtlinien prüfen lassen, bevor der Marktplatz es tut: Beim Marktplatz-Bildaudit gehen wir Ihre bestehenden Listings gegen die Bildregeln von Amazon, eBay, Zalando, Otto und Kaufland durch. Sie erhalten je Artikel eine Maßnahmenliste: was bleibt, was nachbearbeitet wird und was neu fotografiert werden muss.

  • Preis pro BildFreisteller ab 12 €, Hollowman ab 15 €
  • Ware per Paketaus DE, AT, CH
  • Marktplatz-AnforderungenAmazon, eBay, Zalando, Otto
  • Uneingeschränkte Nutzungsrechtenach Zahlungseingang, alle Kanäle

Beispiele

So sehen regelkonforme Listings aus

Hauptbilder und Zusatzansichten aus dem Studio: reines Weiß, vollständiger Lieferumfang, einheitliche Perspektive über die Serie.

Hauptbilder und Zusatzansichten aus dem Studio in Leipzig, wie sie die Bildregeln der Marktplätze verlangen.

Bildaudit

Das bekommen Sie

Ein Prüfbericht, der ohne uns verständlich bleibt, und ein Angebot mit dem Preis pro Bild nur für das, was geändert werden muss.

  • Erst prüfen, dann nur das Nötige ändern

    Wir prüfen jedes Bild Ihrer Listings gegen die Regeln des Marktplatzes und die Pflichtansichten der Kategorie, ohne Zugang zum Verkäuferkonto: Die Adressen der öffentlichen Listings genügen. Sie erhalten je Artikel eine Ampel: besteht, nachbearbeiten, neu fotografieren.

  • Nach dem Regelwerk je Marktplatz

    Amazon, eBay, Zalando, Otto und Kaufland: Grenzwerte und Pflichtansichten ziehen wir je Plattform und Kategorie heran.

  • Audit und Umsetzung getrennt

    Was nachbearbeitet werden kann, bedeutet meist weniger Aufwand als eine Neuaufnahme, und das weisen wir im Angebot mit dem Preis pro Bild getrennt aus.

  • Vor dem Start auf einem neuen Marktplatz mit Bildern aus dem eigenen Shop
  • Nach Beanstandungen oder Sperrungen einzelner Listings
  • Bei Sortimenten, die über Jahre mit wechselnden Fotografen entstanden sind oder von Lieferanten übernommen wurden
Alle Preise

Prüfpunkte

Amazon-Bilder-Richtlinien prüfen: die Prüfpunkte

Die Bildregeln von Amazon, eBay, Otto, Zalando und Kaufland unterscheiden sich im Detail, laufen aber auf dieselben Prüfpunkte hinaus.

Wir gehen jedes Listing danach durch und halten je Bild fest, ob es besteht, nachbearbeitet werden kann oder ersetzt werden muss. Grenzwerte wie Füllgrad und Kantenlänge ziehen wir je Plattform und Kategorie heran, weil sie sich regelmäßig ändern.

PrüfpunktWorauf es ankommt
HauptbildReiner weißer Hintergrund, vollständiges Produkt, Artikel füllt den Rahmen nach Vorgabe, keine Requisiten, Texte, Logos, Rahmen oder Wasserzeichen, keine Verpackung, keine mehreren Ansichten in einem Bild
AuflösungKantenlänge für die Zoomfunktion, keine hochskalierten, unscharfen oder verpixelten Bilder, keine gezackten Kanten
GaleriePflichtansichten vollständig: Rückseite, Details, Maßbild, Verpackung, Lieferumfang
FarbtreueFarbe passt zum Artikel und zu den Varianten, keine Abweichung zwischen Hauptbild und Details
KonsistenzEinheitliche Perspektive, Ausschnitt und Schatten über die Serie, keine gemischten Stile
KennzeichnungBilder für Pflichtangaben: Typenschild, Warnhinweise, Energielabel, GPSR-Angaben, wo Kategorie oder Gesetz sie verlangen
DateienFormat (meist JPG), Farbprofil, Dateigröße im Verhältnis zur Ladezeit, Dateinamen und Reihenfolge der Bilder im Listing

Typische Fehler, die im Audit auffallen

Viele Händler fotografieren ihre Listing-Bilder selbst mit dem Smartphone; die Kameras liefern brauchbare Ergebnisse, aber ohne Erfahrung passieren immer dieselben Fehler. Im Audit tauchen sie am häufigsten auf:

  • Hintergrund nicht rein weiß oder Freistellung mit harten Kanten zum Rest des Bildschirms
  • Zu wenige Ansichten, sodass Käufer Details nicht einschätzen können
  • Schlagschatten und Spiegelungen, die vom Produkt ablenken
  • Das Bild zeigt nicht das angebotene Produkt oder eine andere Variante
  • Rechtliche Vorgaben zu Lieferumfang und Kennzeichnung nicht beachtet

Beiwerk und Lieferumfang kennzeichnen

Produktbilder beeinflussen, was Käufer als Leistungsumfang erwarten. Zeigt ein Bild Gegenstände, die nicht zum Kaufumfang gehören, muss das erkennbar sein. Reines Beiwerk wie Blumen auf einem angebotenen Tisch ist unkritisch; stehen passende Stühle um den Tisch, muss gegebenenfalls klar sein, dass sie nicht enthalten sind. Im Audit markieren wir solche Bilder als Prüfstelle.

Künstliche Wimpern paarweise vor Weiß, Produktbild für den Onlineshop

Ergebnis

Prüfbericht und Maßnahmenliste

Der Bericht ist so geschrieben, dass er ohne uns verständlich bleibt.

  • Prüfbericht je Artikel mit Ampel je Bild: besteht, nachbearbeiten, neu fotografieren
  • Maßnahmenliste mit Priorität: Regelverstöße zuerst, dann Lücken in der Galerie, dann Verbesserungen
  • Aufwandsschätzung als Angebot mit dem Preis pro Bild für Nachbearbeitung oder Neuaufnahme
  • Auf Wunsch ein Musterbild aus Ihrem Sortiment, so wie es nach der Korrektur aussieht

Die Umsetzung ist getrennt vom Audit. Sie können die Maßnahmen mit uns umsetzen, mit Ihrem eigenen Team oder mit einem anderen Dienstleister. Was für neue Aufnahmen gilt, steht auf der Seite Amazon- und eBay-Produktfotos; die Regeln für die Datenlieferung erklärt die Seite Datenpaket zum Produktbild. Für die Umsetzung im Studio genügt eine kurze Anfrage an das Studio.

Reinigungstabletten für Kaffeevollautomaten mit Verpackung und Blister, Produktbild vor Weiß

Regelstand

Gegen welchen Stand der Bildrichtlinien prüfen wir?

Die Richtlinien der Plattformen ändern sich regelmäßig und im Detail. Das Audit prüft gegen den Stand zum Prüfzeitpunkt und nennt je Bild die verletzte Regel.

Amazon verlangt für das Hauptbild ein Foto vor reinem Weiß ohne Beiwerk; eBay, Otto, Zalando und Kaufland setzen eigene Grenzwerte für Füllgrad, Kantenlänge und Pflichtansichten je Kategorie. Im Bericht steht zu jedem Bild, welche Regel welcher Plattform es verletzt, damit Sie die Änderung nachvollziehen und bei einer späteren Regeländerung gezielt nachbessern können.

Was für neue Aufnahmen nach diesen Regeln gilt, steht auf der Seite Amazon- und eBay-Produktfotos. Die Grenzwerte im Einzelnen erklären die Ratgeber zu den Bildrichtlinien von Amazon und zum Vergleich der Marktplatz-Bildvorgaben.

Vergleich

Bestand behalten, prüfen lassen oder alles neu fotografieren?

Drei Wege, mit einem bestehenden Bildbestand umzugehen, und was sie im Alltag bedeuten.

KriteriumBestand unverändert lassenBildaudit, dann gezielt ändernStudioAlles neu fotografieren
Kein Aufwand, solange der Marktplatz nichts beanstandettrifft zutrifft nicht zutrifft nicht zu
Fehler bei Hintergrund, Freistellung und Lücken in der Galerie fallen erst bei einer Beanstandung auftrifft zutrifft nicht zutrifft nicht zu
Regeländerungen der Plattform müssen Sie selbst verfolgentrifft zutrifft nicht zutrifft nicht zu
Prüfung jedes Bildes gegen die Regeln je Plattform und Kategorietrifft nicht zutrifft zutrifft nicht zu
Nachbearbeitung statt Neuaufnahme, wo es reichttrifft nicht zutrifft zutrifft nicht zu
Neuaufnahme im Studio mit Datenpaket, Angebot mit Preis pro Bildtrifft nicht zutrifft zutrifft nicht zu
Einheitlicher Bildsatz über das ganze Sortimenttrifft nicht zutrifft nicht zutrifft zu
Auch Bilder werden ersetzt, die den Regeln bereits genügentrifft nicht zutrifft nicht zutrifft zu
Größter Aufwand an Logistik und Zeittrifft nicht zutrifft nicht zutrifft zu
Zu beachtenOhne Prüfung gegen das RegelwerkBericht bleibt auch ohne Umsetzung nutzbarSinnvoll bei gemischten Quellen ohne brauchbare Basis

Aufwand sichtbar

So entsteht ein Marktplatz-Bildsatz: die Arbeitsschritte

Jeder Schritt kostet Zeit und Sorgfalt. Deshalb rechnen wir pro Bild und nicht nach Klicks.

  1. Schritt 1: Regeln lesen

    Vorgaben des Marktplatzes und der Kategorie.

  2. Schritt 2: Hauptbild vor Weiß

    Reiner Hintergrund, Füllgrad nach Vorgabe.

  3. Schritt 3: Galerie und Pflichtansichten

    Details, Rückseite, Maße, Verpackung.

  4. Schritt 4: Prüfung

    Füllgrad, Auflösung, Kennzeichnung.

  5. Schritt 5: Upload-Dateien

    Dateinamen, Formate, Datenpaket.

Anfrage

Marktplatz-Bildaudit anfragen

Schicken Sie uns fünf Listings als Probe, wir zeigen Ihnen, wie der Bericht aussieht.

Marktplatz-Bildaudit anfragen

Marktplatz, Kategorie und die Zahl der Listings genügen. Zugangsdaten brauchen wir nicht; die Adressen der öffentlichen Listings reichen.

Öffnungszeiten
Mo bis Fr 8 bis 16 Uhr

Kontakt

Pflicht

So erreichen wir Sie mit dem Angebot.

Ihre Produkte

optional

Damit wir den Aufwand besser einschätzen können.

Was trifft auf Sie zu?
Welche Produkte sollen wir fotografieren? mehrere möglich

Umfang

optional

Unverbindlich. Aus Produktgruppe und Anzahl berechnen wir den Richtwert.

Wie viele Bilder brauchen Sie je Auftrag?
Wie oft senden Sie Aufträge?
Wo sollen die Bilder erscheinen? mehrere möglich

Details und Bilder

optional

Beschreiben oder zeigen Sie uns die benötigten Ansichten und die gewünschten Ausrichtungen.

Wie viele und was für Ansichten benötigen Sie pro Produkt? mehrere möglich
Beispielbilder
Dateien hierher ziehen oder auswählenbis 5 Dateien · JPG, PNG, WebP oder PDF · je 10 MB

Kurz gefasst

Das Marktplatz-Bildaudit prüft bestehende Listings gegen die Bildregeln von Amazon, eBay, Otto, Zalando und Kaufland. Ergebnis ist ein Prüfbericht je Artikel mit Ampel je Bild und einer Maßnahmenliste nach Priorität. Die Umsetzung ist getrennt: Nachbearbeitung oder Neuaufnahme als Angebot mit dem Preis pro Bild. Geprüft werden Bilder, nicht Texte oder Preise; die Freischaltung entscheidet der Marktplatz.

Häufige Fragen

Fragen und Antworten

Antworten auf die Fragen, die Händler und Hersteller uns am häufigsten stellen.

  • Wie viele Listings kann ich prüfen lassen?

    Von einer Handvoll bis zum ganzen Sortiment. Bei großen Sortimenten prüfen wir zuerst eine Stichprobe je Kategorie und leiten daraus Regeln für den Rest ab; das hält den Aufwand im Rahmen. Nennen Sie uns Marktplatz, Kategorien und die Zahl der Listings, dann erhalten Sie ein Angebot für das Audit, getrennt von der späteren Umsetzung.

  • Brauchen Sie Zugang zu meinem Verkäuferkonto?

    Nein. Die Adressen der öffentlichen Listings oder ein Export der Bilddateien mit Artikelnummern reichen aus. Zugangsdaten nehmen wir nicht entgegen. Wenn Bilder nur im Verkäuferkonto liegen, etwa noch nicht freigeschaltete Entwürfe, exportieren Sie sie selbst und schicken uns die Dateien mit Artikelnummer und Position im Listing.

  • Prüfen Sie auch Bilder für Kaufland, Otto oder Zalando?

    Ja. Die Prüfpunkte sind für alle großen Marktplätze dieselben: Hauptbild, Auflösung, Galerie, Farbtreue, Konsistenz, Kennzeichnung und Dateien. Die Grenzwerte und Pflichtansichten unterscheiden sich je Plattform und Kategorie, und die ziehen wir jeweils heran. Verkaufen Sie denselben Artikel auf mehreren Marktplätzen, prüfen wir den Bildsatz einmal gegen alle Regelwerke.

  • Kann ich die Maßnahmen aus dem Bericht selbst umsetzen?

    Ja. Der Bericht nennt je Bild die verletzte Regel und die nötige Maßnahme, sodass Ihr Team oder ein anderer Dienstleister damit arbeiten kann. Einfache Punkte wie Reihenfolge, Dateinamen oder eine fehlende Rückansicht lassen sich oft selbst beheben. Für Freistellung, Farbkorrektur und Neuaufnahmen im Studio erhalten Sie auf Wunsch ein Angebot mit dem Preis pro Bild.

  • Was passiert mit Bildern, die knapp bestehen?

    Sie stehen im Bericht als „nachbearbeiten“: Freisteller nachziehen, Hintergrund auf reines Weiß bringen, Ausschnitt anpassen, Farbe korrigieren. Das bedeutet meist weniger Aufwand als eine Neuaufnahme und wird im Angebot mit dem Preis pro Bild getrennt ausgewiesen. Reicht die Auflösung des Ausgangsbildes nicht für die Zoomansicht, hilft keine Nachbearbeitung; dann steht das Bild als „neu fotografieren“ im Bericht.

  • Wie oft ändern sich die Bildrichtlinien der Marktplätze?

    Regelmäßig und meist im Detail: Grenzwerte, Pflichtansichten je Kategorie, Kennzeichnungspflichten. Wir prüfen gegen den Stand zum Prüfzeitpunkt und nennen im Bericht, welche Regel ein Bild verletzt, damit Sie eine spätere Änderung selbst nachvollziehen können. Eine laufende Überwachung Ihrer Listings ist nicht Teil des Audits; bei einer größeren Regeländerung lässt sich die Prüfung für die betroffenen Kategorien wiederholen.

  • Hilft das Audit auch bei der Conversion?

    Indirekt. Regelkonforme, vollständige und einheitliche Galerien werden seltener beanstandet und geben Käufern die Informationen, die sie vor dem Kauf suchen. Der Bericht nennt zusätzlich Ansichten, die fehlen, obwohl die Kategorie sie nicht vorschreibt, etwa Maßbild, Rückseite oder Lieferumfang. Eine Wirkung auf Verkaufszahlen messen wir nicht; dafür bräuchte es Ihre Verkaufsdaten vor und nach der Änderung.