Marktplätze und Bildrichtlinien

Bildvorgaben der Marktplätze im Vergleich: Amazon, eBay, Zalando, OTTO, Kaufland, Etsy und Google Shopping

Von Max, Leitung KundenbetreuungVeröffentlicht Aktualisiert 7 Min. Lesezeit

Die Bildvorgaben der großen Marktplätze verlangen im Kern dasselbe: ein Hauptbild vor Weiß ohne Text, Logo und Requisiten, genug Pixel für den Zoom und mehrere Zusatzansichten je Artikel. Sie unterscheiden sich bei Mindestgröße, Seitenverhältnis, Bildzahl und im Umgang mit KI-Bildern. Die Tabelle stellt die Vorgaben aus den offiziellen Hilfeseiten nebeneinander, Stand 20.09.2026.

Bildvorgaben von sieben Kanälen in einer Tabelle

Die Kurzfassung ohne KI-Spalte, für Kunden und Einkauf: Marktplatz-Anforderungen an Produktbilder.

MarktplatzGrößeFormat und DateiHintergrund HauptbildAnzahl BilderPflichtansichtenKI-Regel
AmazonMindestens 1.000 px an der längsten Seite für den Zoom, empfohlen 1.600 px und mehr, höchstens 10.000 pxJPEG, TIFF, PNG, nicht animiertes GIF; sRGB bevorzugtReinweiß RGB 255/255/255, Produkt füllt mindestens 85 % der Bildfläche; kein Text, Logo, Wasserzeichen, keine RequisitenMindestens ein Bild; Galerie je nach KategorieHauptbild; Erwachsenenbekleidung laut Style Guide am Model, Kinderbekleidung flach gelegtHauptbild muss das tatsächlich verkaufte Produkt zeigen, rein KI-erzeugt genügt nach unserem Verständnis nicht; KI-Personen kennzeichnen
eBayMindestens 500 × 500 px, empfohlen etwa 1.600 × 1.600 pxJPEG, PNG, GIF, TIFF, BMP, WEBP, HEIC, AVIF; bis 12 MB je BildKeine Farbvorgabe; keine Rahmen, kein Text, keine Wasserzeichen, keine PlatzhalterBis zu 24 BilderErstes Bild wird Hauptfoto; Artikel muss korrekt dargestellt seinKeine eigene Regel in der Bilderrichtlinie; KI-Verordnung gilt
ZalandoSeitenverhältnis 1:1,44; mindestens 762 × 1.100 px, Best Practice 1.801 × 2.600 pxJPG bis 20 MB, sRGBPackshot #FFFFFF, Modelansicht #F1F1F1Drei konforme Bilder für Bekleidung, Schuhe, Taschen und Schmuck; zwei für Strumpfwaren; eines für Beauty, Spielzeug, ElektronikKatalogansicht als Packshot oder Frontansicht plus zwei weitere Ansichten; keine DuplikateUnsichtbare Kennzeichnung in KI-Bildern bis Dezember 2026 verlangt; sichtbare Labels ab August 2026 nicht erlaubt
OTTOMindestens 500 px an der kurzen und 1.000 px an der langen Seite, höchstens 4.500 px KantenlängeJPG oder PNG, Farbraum RGB; Dateiname ohne Umlaute und SonderzeichenFreisteller vor Weiß RGB 255/255/255, zentriert; Produkt füllt 85 bis 95 % der BildflächeMindestens ein Bild je Variante, höchstens zehnBild je Farbvariante; Energieangaben nicht im BildKeine Regel im Onboarding-Guide; KI-Verordnung gilt
KauflandMindestens 1.024 px in Höhe oder Breite, Zoom ab 2.048 pxpng, jpg, jpeg, webp, tiff, gif; bis 10 MBWeißer Hintergrund mit klarer Silhouette auf dem ersten Bild; keine Schatten, Rahmen, CollagenFünf bis zehn Bilder empfohlenHauptbild plus Perspektiven und Details; kein Text, Logo, Siegel, FlaggenSichtbares Label wird aus den Bild-Metadaten automatisch erzeugt; Metadaten nicht entfernen
EtsyEmpfohlen mindestens 2.000 px an der kürzesten SeiteKleine Dateien empfohlen; sehr große Dateien können beim Hochladen scheiternKeine Farbvorgabe; der Artikel muss erkennbar seinBis zu 20 Fotos und Video je AngebotErstes Foto erscheint in der Suche; Variationsfotos möglichKeine eigene Bildregel; KI-Verordnung gilt
Google Shopping (Merchant Center)Mindestens 500 × 500 px; kleinere Bilder (bisher 100 × 100 px, Bekleidung 250 × 250 px) werden ab 31.01.2027 abgelehnt; empfohlen 1.500 × 1.500 pxJPEG, WebP, PNG, GIF, BMP, TIFF; bis 16 MB und 64 MegapixelWeiß oder transparent empfohlen, Lifestyle erlaubt; kein Werbetext, keine Wasserzeichen, keine RahmenEin Hauptbild plus ZusatzbilderProdukt klar erkennbar, keine PlatzhalterKI-Bilder laut Hilfe mit IPTC-Feld DigitalSourceType kennzeichnen
Quellen, alle abgerufen am 20.09.2026: Amazon Seller Central (Leitfaden zu den Bildanforderungen im Verkäuferforum; Style Guide Bekleidung & Accessoires, April 2020) und eBay-Hilfe „Grundsatz zu den eBay-Bilderstandards“ und „Bilder zu Angeboten hinzufügen“. Dazu Zalando Partner University „Image guidelines“, OTTO Market Onboarding-Guide (zuletzt aktualisiert Januar 2026) sowie Kaufland Global Marketplace Produktdaten-Guideline und Beitrag zum EU AI Act vom 23.07.2026. Für Etsy und Google gelten die Etsy-Hilfe zu Artikelfotos und die Merchant Center-Hilfe „Bildlink“ und „Bild zu klein“. Vorgaben ändern sich; vor dem Upload die aktuelle Hilfeseite prüfen.

Was die Werte je Marktplatz für die Produktion bedeuten

Amazon ist beim Hauptbild am strengsten: reinweißer Hintergrund, Füllgrad von mindestens 85 % der Bildfläche, keinerlei Zusätze. Die Zoomfunktion wird ab 1.000 Pixeln an der längsten Seite aktiv, empfohlen sind 1.600 Pixel und mehr, die Obergrenze liegt bei 10.000. Die Kategorie-Style-Guides verschärfen das: Erwachsenenbekleidung soll am Model gezeigt werden, Kinderbekleidung flach gelegt (Style Guide Bekleidung, Stand April 2020).

Dunkelbraunes Chesterfield-Sofa aus Leder mit Knopfheftung, freigestellt vor Weiß

eBay verlangt wenig Technik, aber ehrliche Bilder: mindestens 500 × 500 Pixel, empfohlen etwa 1.600 × 1.600 Pixel, bis zu 24 Bilder je Angebot mit je höchstens 12 MB. Verboten sind Rahmen, Text und Wasserzeichen; das erste Bild wird das Hauptfoto.

Zalando arbeitet mit einem festen Hochformat von 1:1,44 und verlangt für Bekleidung, Schuhe, Taschen und Schmuck drei konforme Bilder: eine Katalogansicht als Packshot oder Frontansicht plus zwei weitere Ansichten. Duplikate zum Auffüllen führen zur Ablehnung des Artikels; Hollowman und Legeware gelten als Packshot.

Handtasche in Taupe mit Henkel, Schulterriemen und Quaste, freigestellt vor Weiß

OTTO, Kaufland, Etsy und Google setzen eigene Pixelgrenzen

OTTO nennt im Onboarding-Guide 500 Pixel auf der kurzen und 1.000 Pixel auf der langen Seite als Minimum und 4.500 Pixel als maximale Kantenlänge. Das Hauptbild ist ein Freisteller vor Weiß, auf dem das Produkt 85 bis 95 % der Bildfläche füllt. Je Variante ist ein Bild Pflicht, mehr als zehn sind nicht vorgesehen; CMYK wird technisch abgelehnt.

Kaufland koppelt den Zoom an 2.048 Pixel und empfiehlt fünf bis zehn Bilder; das erste zeigt das Produkt vor Weiß ohne Schatten, Rahmen, Text, Logos oder Siegel. Das sichtbare KI-Label erzeugt Kaufland automatisch aus den Metadaten der Datei; Händler dürfen sie deshalb nicht entfernen (Beitrag vom 23.07.2026).

Etsy empfiehlt mindestens 2.000 Pixel an der kürzesten Seite und erlaubt bis zu 20 Fotos plus Video je Angebot, ohne Weißpflicht.

Das Merchant Center ist kein Marktplatz, aber der Feed, in den Ihre Shopbilder fließen. Minimum sind 500 × 500 Pixel; kleinere Bilder, bisher ab 100 × 100 und 250 × 250 für Bekleidung, werden ab dem 31. Januar 2027 abgelehnt, empfohlen sind 1.500 × 1.500. Werbetext, Wasserzeichen und Rahmen führen zur Ablehnung; KI-Bilder sollen laut Hilfe das IPTC-Feld DigitalSourceType tragen.

Kommode aus hellem Holz mit geschnitzten Schubladenfronten und Metallgriffen, freigestellt vor Weiß

Alle Details je Plattform stehen in eigenen Beiträgen

Jede Plattform hat einen eigenen Beitrag mit allen Details: Bildregeln bei Amazon, Bildformat bei eBay, Bildvorgaben von Zalando, OTTO Market, Kaufland Global Marketplace und Google Merchant Center. Für den eigenen Shop gilt der Beitrag zu Bildgröße und Seitenverhältnis im Onlineshop.

Jeder Kanal setzt eigene Grenzen bei Größe, Format und Bildzahl, verlangt aber dasselbe saubere Hauptbild ohne Text, Logo und Requisiten.

Fünfteiliges Servierbesteck aus Edelstahl nebeneinander, Produktbild vor Weiß

Marktplatz-Bilder anfragen

Der gemeinsame Nenner: ein Bildsatz für alle Kanäle

Die Unterschiede liegen im Zuschnitt, nicht in der Aufnahme. Wer jeden Artikel einmal mit Reserve um das Produkt fotografiert, vor reinem Weiß, in hoher Auflösung und mit den Ansichten des strengsten Zielkanals, leitet daraus alle anderen Versionen ab. Dazu gehören das Amazon-Hauptbild mit 85 % Füllgrad, das Zalando-Hochformat, das quadratische Shopbild und die Feed-Datei. Wir fotografieren jeden Artikel deshalb mit Reserve um das Produkt und schneiden erst danach je Kanal zu; ein randvoll beschnittenes Bild lässt sich nachträglich nicht ins Zalando-Hochformat bringen. Genau so ist der Preis pro Bild aufgebaut: Aufnahme, Bearbeitung, Prüfung gegen die Regeln des Marktplatzes und ein Datenpaket mit den Ableitungen je Kanal.

Graues Ecksofa mit ausgezogener Schlaffunktion und Bettkasten, freigestellt vor Weiß

KI-Bilder: Plattformregeln und KI-Verordnung

Seit dem 2. August 2026 gilt Artikel 50 der KI-Verordnung (Verordnung (EU) 2024/1689). Anbieter von KI-Systemen müssen erzeugte Bilder maschinenlesbar kennzeichnen. Wer mit KI Bilder erzeugt, die echte Personen, Gegenstände oder Ereignisse täuschend echt darstellen, muss das offenlegen (EUR-Lex, Abruf 20.09.2026).

Was das für Produktbilder bedeutet, legen die Plattformen unterschiedlich aus (alle Angaben nach den Hilfeseiten, Stand 20.09.2026). Zalando verlangt eine unsichtbare Kennzeichnung in der Bilddatei bis Dezember 2026 und untersagt sichtbare Labels ab August 2026. Kaufland erzeugt das sichtbare Label automatisch aus den Metadaten. Google verlangt im Merchant Center das IPTC-Feld DigitalSourceType. Amazon verlangt im Hauptbild das tatsächlich verkaufte Produkt, weshalb dort nach unserem Verständnis nur echte Aufnahmen bestehen.

Für Händler folgt daraus eine einfache Regel: Hauptbild und Pflichtansichten als echte Aufnahme, KI-Szenen nur als gekennzeichnete Zusatzbilder, Metadaten nie entfernen. Wie wir KI-Szenen um das echte Produkt bauen und kennzeichnen, steht auf der Seite KI-generierte Produktbilder.

Braune Lederhalbschuhe mit Schnürung und Gummisohle, als Paar freigestellt vor Weiß

Checkliste vor dem Upload

  • Strengsten Zielkanal bestimmt, seine Vorgaben als Maß für den ganzen Bildsatz
  • Hauptbild vor reinem Weiß, ohne Text, Logo, Wasserzeichen, Rahmen und Requisiten
  • Füllgrad geprüft: Amazon verlangt mindestens 85 % der Bildfläche, OTTO 85 bis 95 %
  • Auflösung über der Zoom-Grenze des Kanals, Seitenverhältnis je Kanal abgeleitet
  • Pflichtansichten vollständig: Katalogansicht, Rückseite, Detail, Maßbild oder Verpackung nach Kategorie
  • Farbraum sRGB, Dateigröße unter der Grenze des Kanals, Dateiname ohne Sonderzeichen
  • Bild je Farbvariante vorhanden, keine Duplikate zum Auffüllen
  • KI-Bilder gekennzeichnet und nur in Zusatzansichten, Metadaten unverändert
  • Typenschild, Warnhinweise und Verpackung für die Pflichtangaben der Produktsicherheitsverordnung fotografiert

Wer vor dem Upload Hauptbild, Füllgrad, Auflösung, Pflichtansichten, Farbraum und Kennzeichnung gegen den strengsten Zielkanal prüft, vermeidet Ablehnungen.

Schwarze Umhängetasche mit Reißverschlussfach und Schlüsselring, Produktbild vor Weiß

Grenzen dieser Übersicht

Wir erleben bei Bildaudits regelmäßig, dass ein ganzer Bildsatz an einer einzigen Regel scheitert: am Rahmen um das Bild, an einem Schriftzug oder an einem Duplikat, das eine Pflichtansicht ersetzen sollte.

Paar blaue Kinderschuhe mit Klettverschluss, schwebend freigestellt vor Weiß

Wenn Sie bestehende Listings gegen diese Vorgaben prüfen lassen wollen, macht das Bildaudit für Marktplätze daraus eine Maßnahmenliste je Artikel.

Ein Bildsatz für alle Kanäle: Nennen Sie Marktplätze, Warengruppe und Stückzahl.

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Kurz gefasst

Alle Marktplätze wollen ein Hauptbild vor Weiß ohne Zusätze, Zoom-Auflösung und mehrere Ansichten; die Zahlen unterscheiden sich je Plattform (Stand 20.09.2026). Die strengsten Werte setzen das Maß: mindestens 85 % Füllgrad bei Amazon (OTTO 85 bis 95 %), 1:1,44 und drei Ansichten bei Zalando, 2.048 Pixel für den Zoom bei Kaufland. Ein Master mit Reserve um das Produkt liefert alle Ableitungen; randvoll beschnittene Bilder nicht. KI-Bilder gehören gekennzeichnet in die Zusatzansichten, nie ins Hauptbild. Der Bildsatz je Artikel enthält Aufnahme, Prüfung gegen die Regeln und die Ableitungen je Kanal.

Häufige Fragen

Fragen und Antworten

Antworten auf die Fragen, die Händler und Hersteller uns am häufigsten stellen.

  • Welche Bildgröße verlangen die Marktplätze mindestens?

    Die Untergrenzen reichen von 500 × 500 Pixeln bei eBay über 500 × 1.000 Pixel bei OTTO bis 1.024 Pixel bei Kaufland. Amazon aktiviert den Zoom ab 1.000 Pixeln, Zalando verlangt 762 × 1.100 Pixel im Hochformat (Hilfeseiten, Abruf 20.09.2026). Wer mit mindestens 2.048 Pixeln an der kürzeren Seite arbeitet, erfüllt alle Zoom-Grenzen der Tabelle, auch die von Kaufland.

  • Muss das Hauptbild auf allen Marktplätzen weiß sein?

    Nein, aber fast überall ist Weiß Pflicht oder Empfehlung. Amazon verlangt Reinweiß, Zalando #FFFFFF für den Packshot, Kaufland einen weißen Hintergrund mit klarer Silhouette, OTTO einen Freisteller vor Weiß; eBay und Etsy machen keine Farbvorgabe, verbieten aber Rahmen, Text und Wasserzeichen (Hilfeseiten, Abruf 20.09.2026). Weiß ist deshalb der gemeinsame Nenner.

  • Wie viele Bilder brauche ich je Artikel?

    Mindestens so viele, wie der strengste Zielkanal vorschreibt: Zalando drei konforme Ansichten für Bekleidung, Schuhe, Taschen und Schmuck, Kaufland empfiehlt fünf bis zehn, OTTO höchstens zehn je Variante, eBay erlaubt 24, Etsy 20 (Hilfeseiten, Abruf 20.09.2026). Sinnvoll sind Hauptbild, Rückseite, Detail, Maßbild und Verpackung; Duplikate zum Auffüllen lehnt Zalando ab.

  • Welche Pflichtansichten verlangt Zalando?

    Eine Katalogansicht als Packshot oder Frontansicht plus zwei weitere konforme Ansichten, im Hochformat 1:1,44 vor #FFFFFF, Modelansichten vor #F1F1F1 (Partner University, Abruf 20.09.2026). Für Strumpfwaren reichen zwei Bilder, für Beauty, Spielzeug und Elektronik ein Packshot. Duplikate führen zur Ablehnung; Hollowman und Legeware gelten als Packshot.

  • Darf ich KI-generierte Produktbilder auf Marktplätzen verwenden?

    Nur als gekennzeichnete Zusatzbilder, nicht als Hauptbild, so lesen wir die Regeln. Seit dem 2. August 2026 verlangt Artikel 50 der KI-Verordnung eine maschinenlesbare Kennzeichnung und die Offenlegung täuschend echter Inhalte. Zalando fordert unsichtbare Kennzeichnung bis Dezember 2026, Kaufland erzeugt das Label aus den Metadaten, Amazon verlangt im Hauptbild das echte Produkt (Stand 20.09.2026).

  • Kann ich ein Bild für alle Marktplätze nutzen?

    Ja, wenn die Aufnahme mit Reserve um das Produkt gemacht wurde und die Auflösung über der höchsten Zoom-Grenze liegt. Dann entstehen aus einem Master das Amazon-Hauptbild mit 85 % Füllgrad, das Zalando-Hochformat, das Quadrat für den Shop und die Feed-Datei. Randvoll beschnittene Bilder lassen sich nicht in andere Verhältnisse überführen.

  • Was passiert, wenn ein Bild die Vorgaben nicht erfüllt?

    Der Marktplatz lehnt das Bild oder das ganze Angebot ab oder zeigt es ohne Zoom an; Zalando weist Artikel mit Duplikaten zurück, das Merchant Center sperrt Angebote mit Werbetext im Bild (Hilfeseiten, Abruf 20.09.2026). Prüfen Sie den Bildsatz vor dem Upload gegen die Tabelle, oder lassen Sie bestehende Listings im Bildaudit prüfen.

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